DER GRUNDSTEIN

Oder: Wenn Heli Eiter sich etwas in den Kopf setzt


Von der Idee einer kleinen Rodelhütte zum Kult – dieser Weg ist nicht ganz so gewöhnlich und beschreibt doch unsere Familiengeschichte
1994

Die 3. Ausbaustufe bringt eine zweite Bar, eine neue Musikanlage – und den berühmten Küchentisch, um den sich selbst heute noch so manche Story rankt.


1995 - 1997

Jedes Jahr bringt die Saison neue Ideen – und die Sommerpause daher jedes Jahr eine neue Baustelle.


1997

Unser Bautrupp, bestehend aus Isidor, Helli und Andi, baut im Auftrag von Mr. Lee in Korea eine Nachbildung des Hexenkessls.

1999

Das Jahr des vielen Schnees: Eine Lawine nimmt unsere Hexenstube mit. Das Gute daran: In der neugebauten Küche erblicken die weltbesten Rippchen das Licht der Welt.


2000

Unser erstes eigenes Bier wird abgefüllt.


2003

Der Hexenkessl erlebt seine bis dato größte Bauaktion: Eingänge, die Bar im EG und der gesamte hintere Teil entstehen.

2004

Unsere Helden holen sich im Hexenkessl den Tischfußball-Weltrekord.


2006

Der Freestyler Christian Rijavec und unser Frederick Eiter stellen vor dem Hexenkessl ihre Weltrekorde im Springen von Vorwärts- und Rückwärtssaltos auf.


2007

Das Jahr der verrückten Weltrekorde: Wieder wird der Tischfußball- Weltrekord im Hexenkessl geknackt – und Frederick überbietet seinen eigenen Welt­rekord von 2006.

2009

Unser Frederik stellt vor dem Hexenkessl einen neuen Zipflbob-Geschwindigkeitsweltrekord von sagenhaften 157,34 km/h auf.


2010

Und wieder einmal Guinness-Buch:
Wir bauen uns mit Hilfe von Pro 7 Galileo den weltgrößten Schneeball auf dem Pitztaler Gletscher.


2014

Zum Saisonstart wird die umgebaute „Kellerbar“ neu eröffnet.Nach mehr als 20 Jahren übergibt Helli den Hexen­kessl in gute Hände – die seines Sohnes Philipp.

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